Hat sich Dein Zustand seit dem Hausarztbesuch verschlimmert, d.h. weiß der Arzt vom Stottern und dem Schwanken? Wenn es erst danach aufgetreten ist, solltest Du Deinen Arzt umgehend informieren.

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Kannst Du den Stecker selber entfernen? (Kenne mich damit nicht aus.) Wenn nicht, versuche mal zu erspähen, ob die Ränder der Einstichstelle rot sind. Es kann natürlich sein, dass das Eiter ist, dass sich der "Wundkanal", wo das Stäbchen entlang führt, entzündet hat. Solltest Du plötzlich Fieber bekommen, solltest Du auf jeden Fall sofort zum Arzt gehen.

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Bitte Deinen (Zahn)Arzt, dass er Dir ein Attest für die Krankenkasse ausstellt, in dem bestätigt wird, dass die Eßstörung für die Zahnschäden verantwortlich ist.

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Nach einer Impfung treten in der Regel eher körperliche Reaktionen auf, Armschmerzen, Temperatur, Abgeschlagenheit. Von psychischer Beeinträchtigung in Folge einer Impfung habe ich noch nie gehört.

Ich kann mir höchstens vorstellen, dass sich Deine bestehenden psychischen Beschwerden nach der Impfung verstärkt haben, weil Du Dir aufgrund der eventuellen Nachwirkungen Gedanken machst oder gemachst hast. Bist Du derzeit in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung? Dann kontaktiere Deinen Arzt, notfalls auch Deinen Hausarzt.

Alles Gute!

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Genaue Aussagen darüber kann sicher nur der Arzt und/oder der Apotheker treffen. Dazu müsste man bestimmt auch wissen, welche Pille eingenommen werden soll.

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Hallo, ich habe keine Ahnung, was das sein könnte, würde Dir aber empfehlen, schnellstmöglichst einen Termin beim Hausarzt auszumachen. Nimm diesen Wurm mit, damit der Arzt ihn sich ansehen und ggf einschicken kann.

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Hallo,

ich arbeite in einer hausärztlich-internistischen Praxis. Der Patient kann und darf bei uns natürlich sagen, wenn er die Blutentnahme nicht durch die Azubi oder Kollegin XY wünscht. Manche Patienten haben schon häufig schlechte Erfahrung gemacht, gerade wenn die Venen "schlecht sind" und hatte mit Kollegin A vielleicht ein Erfolgserlebnis, das er natürlich gerne wiederholen möchte.

Du kannst Dir aber sicher sein, dass die Azubi über genug Erfahrung und Können verfügt, sonst würde das Team sie die Blutentnahme nicht alleine durchführen lassen.

Wie oft eine MFA oder Azubi stechen darf, liegt in Deinem eigenen Ermessen. Es gibt ganz entspannte Patienten ("Ach machen Sie mal, sie finden schon was, notfalls auf der Hand"), aber auch Patienten, die ansagen, dass sie nur einen, maximal zwei Versuche dulden, bis der Arzt kommen soll. Unsere Azubi gibt meistens an eine Kollegin ab, wenn sie beim ersten Mal nicht getroffen hat. (Das kann aber auch ausgelernten MFA passieren.)

Also, grundsätzlich: Dein Köper, Deine Erfahrung, Deine Entscheidung. Aber vielleicht kann man sich mit der Azubi, wenn man sich unsicher ist, einigen, dass sie tasten und versuchen darf, aber abgeben muss, wenn es beim ersten Versuch nicht geklappt hat. Vielleicht überrascht sie Dich ja und soll es nachher immer machen, weil es so gut klappt.

Beste Grüße, Herzapfel

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