Muss ich zum Psychologen oder nicht (Beiße mich selbst)?
Hallo. Wenn ich aufgeregt oder verzweifelt bin oder Angst habe beiße ich mich in die Hand. Also nicht zu stark, d.h. ich habe keine Narben oder so. Muss ich zum Psychologen oder ist das nicht nötig? Ich kann das sehr wohl kontrollieren. Wenn ich unter Menschen bin mache ich es nicht bzw. unterdrücke es. Ich kann mit meiner "Macke" sehr gut leben^^
6 Antworten
Guten Morgen,
die Reaktion als solche ist gar nicht mal so ungewöhnlich. Viele Menschen kennen so etwas wenn gleich in anderer Form.
Als Beispiel wäre zB das Ballen der Faust zu nennen (mitunter bis hin zu Pressen der Fingernägel in den Ballen)
Diese Mini-Schmerzreize sollen Deinen "Kopf" ablenken.
Ich denke, dass dieses Verhalten nicht "krank" ist, möchte dich aber ermutigen, eine Verhaltensmodifikation anzustreben. Für mich aber eher die Aufgabe einer Selbsthilfregruppe oder eines Gesprächskreises. Nicht primär einer klaasischen Einzelgesprächstherapie.
Deine "Macke" ist zunächst nicht schlimm, aber es gibt bessere Wege des Umgangs mit Stress.
LG
Hole Dir doch mal so einen Knautschball und versuche Dir dann anzutrainieren, dass Du den dann drückst!
Besser als sich zu beißen!
Ich hab ein Hundekauspielzeug auf das ich draufbeiße, wenn ich alleine zu Hause bin (das wird nur von mir benutzt, von keinem Hund), aber das kann ich ja nicht mitnehmen und ausholen und draufbeißen, wenn Leute zu schauen. Da ist umdrehen und kurz auf meine Hand beißen einfacher^^
hängt von deinem Leidensdruck ab
scheint bei dir nicht sehr hoch zu sein
also eher nicht
ich würd erstmal zum arzt geben wegen infektionen und so und da vl um rat fragen.Psychologen würde ich erst einschalfen wenn du es nicht mehr komtrolieren kannst
Nö, musst du nicht. aber du kannst ja trotzdem mal hierhin gehen:
kostenlos, anonym, Schweigepflicht.