Gehirnerschütterung beim Hund (Hirnblutungen)?
Guten Tag, leider hatten wir gestern einen recht schweren Autounfall, da uns jemand die Vorfahrt nahm. Es ging allen soweit gut, aber das schlimme war, das wir unsere zwei Hunde mithatten und da war die Sorge natürlich sehr groß. Beide waren natürlich durch Gurte gesichert. Nachdem wir aus dem Krankenhaus waren, fuhren wir sofort zum tiernotdienst. Dort wurden die beiden untersucht. Äußerlich hatten sie keinerlei Verletzungen und dem einen Hund ging es auch wieder gut! Unser anderer Hund allerdings kneifte sein Auge die ganze Zeit zu. Dies wurde auch untersucht und der Arzt meinte das sie Schmerzmittel bekommt und das wir das beobachten sollten und am Montag nochmal zur Kontrolle. Als wir dann gestern zu Hause waren verhielt sie sich dann auch wieder normal und sie hat auch gut gegessen. Heute ist sie auch munter und macht einen guten Eindruck. Gegessen & getrunken hat sie auch gut. Und zickig kann sie auch schon wieder sein :P auch ihr Auge kneift sie nicht mehr zu, aber was uns auf gefallen ist, ist das Ihre Pupillen verschieden groß sind. Ich hatte es schon gegoogelt und da stand das es eine Gehirnerschütterung sein kann und das es in Folge zu Hirnblutungen kommen kann. Sie zeigt allerdings keinerlei andere Symptome die dort aufgeführt wurden. Trotzdem mache ich mir natürlich Sorgen...reicht es wenn ich es beobachte und morgen zum Tierarzt gehe? Und kann es überhaupt zu Hirnblutungen kommen, wenn nur eine leichte Gehirnerschütterung vorhanden ist? Habt ihr mit sowas Erfahrungen?
Danke schonmal im Voraus!
5 Antworten
Hallo rockliebe04,
erst einmal wünsche ich Dir unnd Deiner Freundin, (Freuden?), sowie euren Hunden gute Besserung.
Ich stimme dem User lieblingsmam mit derren Bericht/Rat zu. Du solltest es nicht auf die lange Bahn schieben und dringend morgen mit beiden Hunden zum TA gehen und sie beide untersuchen lassen, obwohl der eine Hund besser davon gekommen ist, als der andere Hund.
Toll finde ich es, wie Du Dich um Deine Hunde Sorgen machst und Dich um sie kümmst, dass machen nicht alle Hundebesitzer.
Alles Gute für Dich und Deinen Hunden und passe weiterhin gut auf sie auf.
MfG Angelika
Gehirnerschütterungen sind bei Hunden extrem selten, selbst bei größerem Aufprall, da deren Gehirn ganz anders gelagert ist als z.B. unseres. Eine Flüssigkeit rund ums Gehirn schützt.
Hunde müssen ihre Beute ordentlich schütteln können - sie würden schon alleine davon sonst jedes mal eine Gehirnerschütterung bekommen.
Die Pupillenweite hat auch noch etliche andere Ursachen - hat der Augenarzt das Auge getropft - wenn ja, dann ist es kein Wunder, sondern normal - das kann bis zu 36 Stunden anhalten.
So wie Du das schilderst zeigt Dein Hund keine Anzeichen dafür. Gönne ihm heute viel Ruhe und geh sofort zum Notdienst wenn Du unsicher bist. Ansonsten dann morgen, so wie Du das ja vor hast.
Ja mach dir keine Sorgen, alles ist gut. Geh Morgen zum Arzt und bis dahin die Kontrolle behalten. Das du dir soviele Sorgen machst zeigt nur wie wichtig dein Hund dir ist und das
finde ich klasse aber kein Grund zur Beunruhigung jetzt, alles ist/wird gut :)
beobachte einfach den hund bei verhaltensauffaelligkeiten solltet ihr dann zum notdienst fahren...
ansonsten reicht die kontrolle morgen aus.