Wie kann man einschätzen ob ein Medikament einem nicht so gut tut?
Kann das nicht richtig einschätzen
um welches Medikament geht es?
hast du den Beipackzettel gelesen?
Ja habe den Beipackzettel gelesen Medikinet heißt das Medikament
6 Antworten
Man nimmt ein Medikament gegen Beschwerden. Wenn die Nebenwirkungen schlimmer sind, als das wogegen sie helfen sollen, tut es nicht gut. Dann geht man zum Arzt und er versucht, ein besser verträgliches zu finden.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Einige wichtige Symptome, die auf eine Unverträglichkeit hinweisen sind u. a.:
Herzrasen/Herzstolpern
Kopfschmerzen
Übelkeit
Schweißausbrüche
Müdigkeit/Mattigkeit
Eine gute Orientierungshilfe bietet die Nebenwirkungsauflistung auf dem Beipackzettel sowie der Wechselwirkungscheck z. B. von der Apothelenumschau.
https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/wechselwirkungscheck/
Man sollte einem verordneten Medikament etwas Zeit geben, bis der Körper sich darauf eingestellt hat. Meist ist nach einer sog. Erstverschlimmerung der gewünschte Effekt da.
Tabletten unbedingt mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen!
Sonst bitte immer den behandelnden Arzt oder Apotheker fragen.
Bei Psychopharmaka kann es sein, dass man sich erst mal ein paar Wochen daran gewöhnen muss, bis es die optimale Wirkung entfaltet.
Bei starken Nebenwirkungen wie z.B. Hautausschlag und Herzrasen sollte man das Medikament absetzen. Im Zweifelsfall beim Arzt nachfragen.
Wenn es dir nach Einnahme in Absprache mit deinem Arzt besser geht.
Wenn schwerere Nebenwirkungen auftreten.