Mit Neurodermitis zur deutschen Bundespolizei?
Habe sehr trockene Haut an den Handrücken und den Ellenbogenkehlen. Diese schränken mich in keinster Weise ein und bedürfen keinerlei Dauermedikation. Meint ihr dies ist dennoch ein Ausschlussgrund, auch wenn ich alle anderen Anforderungen erfülle?
BZW: Ist Neurodermitis IMMER und OHNE AUSNAHMEN ein Auschlussgrund? Bei Allergien gibt es ja auch Ausnahmen.
3 Antworten
Ob es dich einschränkt, spielt keine Rolle.
ALLE Bewerber, die wegen eines "Defitizes" ausscheiden, spüren keinerkei Beeinträchtigung. Weder in einer fehlenden Körpergröße, noch in einer minderen Leistung in der Rechtschreibung oder 10 sek zuviel auf der Uhr bei den 3km.
Wenn die Diagnose Neurodermitits steht und auch vom Hausarzt so aufgeführt wird, bedeutet das eine Untauglichkeit. Steht irgendwo ein Hauch von Schuppenflechte, ebenso.
Handelt es sich einfach um trockene Haut, muss man das weder Neurodermitis oder Schuppenflechte nennen. Man muss es nicht in die Auskunftsbögen schreiben und dann wird der Polizeiarzt bei der PÄU - solltest du soweit kommen - nach Sichtbefund entscheiden.
Gruß S.
Neurodermitis ist kein Ausschlussgrund da das nicht einschränkt.
Ein Onkel ist Bundespolizist und hat Neurodermitis. Es kann sich geändert haben das ab jetzt nur noch welche ohne Neurodermitis angenommen werden.
Das ist eine gewagte Aussage. Er kann die Neurodermitis auch erworben haben, als er schon im Dienst war, möglicherweise sogar als BAL.
Es ist ein großer Unterschied, ob man mit einer Erkrankung eingestellt werden will oder bereits einige Dienstjahre auf dem Buckel hat, bevor man krank wird.
Gruß S.
Er hat seit seinen 4 Lebensjahr Neurodermitis sagte er mal. Und ich vermute mal nicht das er mit unter 4 Jahren da angefangen hat zu Arbeiten.
Ist unter den "Absoluten Auschlusskriterien" aufgezählt.
Aber das steht auf der Website.