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Frage zu MRT Bericht?

Hallo zusammen, ich war gestern nach einem Sturz aufs Steißbein, und schon vorherigen Problemen mit den Bandscheiben, beim MRT. Das kam dabei raus und ich wollte fragen ob mir das jemand übersetzen könnte, da ich erst in 2 Wochen einen Orthopädentermin habe.

Leichte Steilhaltung thorakolumbal. Unverd. Knochenstruktur der LWK. Am Sacrum deutliches Knochenmarködem im 5. Segment und geringer im 1. Cocygealen Segment; keine eindeutige Frakrut/Korikalisstufe.

Paravertebrale Weichteile unauffällig.

Spinalkanal normal weit, Myelon, Konus und Cauda unauffällig.

Im thorakolumbalen Übergang Dehydratation und Schmorl'schen Knoten.

Desgleichen bei L1/2. Bei L2/3 diskrete Abschlussplatten Unregelmäßigkeiten und kleine subligamentäre Prolabierung medial, kleinste subligamentäre mediane Prolabierung nach kaudal findet sich auch bei L3/4, bei L4/5 geringe Abschlussplatten Unregelmäßigkeiten und minimale Spondylose/Protrusion.

Bei L5/S1 deutliche Osteochondrose mit Markraum, Lipomatose Spondylosis und kleine subligamentärer rechts paramedianer Prolabierung.

Im Untersuchungsgebiet kein Nachweis einer foraminalen Einengung.

Beurteilung:

1. Residuen einer gerin ausgeprägten juvenilen Osteochondrose

2. Chondrose/diskrete Osteochondrose mit geringer Spondylose und Protrusionen/kleinsten subligamentären Prolabierungen multisegmental

3. Kleine chronisch imponierende rechts paramediane Prolabierung L5/S1 bei hier deutlicher Osteochondrose.

4. Kontusion S5 und C1.

Herzlichen Dank vorab :)

MRT, Steißbein

Neurinom, Knochenmarködem, Bakerzyste

Hallole

nach 2 Stürzen wurde am Freitag ein MRT vom Knie gemacht.

Ich schreibe den Bericht mal ab:

Technik 1,5 Tesla, Knie-Spule, cor, sag und tra PD fs, cor T1 TSE

Regelrechte Darstellung der Kreuzbänder, der Patellasehne und Quadrizepssehne. Unauffälliger innenmineskus und Außenmeniskus. Regelrechter medialer und lateraler Bandapparat. Der Teil ist klar.

Dorsal am medialen Fermurkondylus am Ansatz des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius zeigt sich ein Knochenmarködem, Die Sehen ist Zentralsignal angehoben. Regelrechter knorpeliger Gelenküberzug. Kein Gelenkerguss, kleine Bakerzyste. Am Übergang des Nervus ischiadicus zum Nervus tibialis zeigt sich eine 5,5 cm messene ovaläre Aufforderung (Raumforderung?), T1 hypointens und PD hyperintens.

Beurteilung: Distorsion Sehne des Caput mediale des Muskulus gastrocnemius mit Knochenmarködem dorsal im medialen Fermurkondylus. Raumforderung am Übergang Nervus ischiadicus'/tibialis, DD Neurinom

Zur zusätzlichen Kenntnis, habe metastasierendes Melanom (Lymphe 2002/Lunge 2006), 2 invasiv duktale Mamma-CA, Neurofibromatose Recklinghausen. Mein Bruder ist an den Folgen eines Sarkoms, meine Sis an den Folgen einer Peritonealkarzinose (Ovarial-Ca) verstorben.

Was wird bei einer OP gemacht? Tumorentfernung ist klar, Bakerzyste? oder ist das individuell? Was ist mit dem Knochenmarködem? Wielange Krankenhausaufenthalt, Krücken, wenn ja wielange? Komplikationen?

ich habe gegoogelt und bin jetzt noch ratloser. War vorher beim Arzt, der sprach nur von Tumor-OP. Werde jetzt einen Termin im KH ausmachen, wäre aber für Erfahrungen oder Hinweise dankbar.

Danke schon im Vorraus

Knie, MRT

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