Ist Geld sparen eine Sucht?
Hallo, ich habe Bedenken, ob ich süchtig nach Geld sparen bin.
Ich besuche täglich Websiten und Blogs (hier ein Beispiel: http://www.starkalender.de/blog/das-phanomen-online-shopping-vorteile-tipps-und-mogliche-gefahren/ ), um immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Ich greife bei jedem halbwegs guten Angebot zu und versuche wirklich alles mit Geld sparen zu kombinieren. Wird das offiziell als Krankheit angesehen? Was kann ich dagegen machen?
3 Antworten
Hallo Awern,
eigentlich kann aus allen "Gewohnheiten" eine Sucht gemacht werden, oder als eine abgestempelt werden. Aber ich finde, was das Thema "Geld sparen" angeht, ist es doch völlig in Ordnung.
Ich finde es sogar eigentlich gut, das es Menschen - so wie Dich - gibt, die auf das Geld achten und nach "richtigen Angeboten" auf der Suche sind und das Geld nicht unnötig für überteuerte Sachen ausgeben. Besser gesagt: Nicht gleich bei einem augenscheinlichen Angebot zuschlagen, ohne sich einen Überblick zu verschaffen.
Wer sein Geld richtig einsetzt und wirtschaftlich denken kann, der hat auch keine Geldsorgen. Es zeigt sich doch immer wieder, das auch die ärmeren Menschen bei richtigem Einsatz sehr gut klar kommen. Zwar werden nicht immer die persönlichen Belange gestillt, aber für das Notwendigste reicht es.
Ich weiß, das ich sicherlich für diesen Absatz wieder Prügel einstecken darf, aber das mache ich gerne. Denn ich finde, das trifft es sehr gut auf den Punkt. Die meisten Geldsorgen entstehen oftmals durch Unachtsamkeit und ein "nicht wirtschaftliches" Ausgabeverhalten.
Viele Grüße
Wenn du kein Ziel hast um Geld zu sparen, ist dies offensichtlich eine Sucht. Wenn du kein gutes Leben führst und einfach umsonst sparst, ist es eine Sucht. Aber ich spare nur 20% und investiere es in den Bitcoin-Handel, also ist dies hoffentlich eine gesunde Angewohnheit.
Alles kann eine Sucht werden! :D