Zusammenhang bakterielle Entzündung der Haut im Gesicht und Nieren???

Hallo! Seit dem WE hatte ich einen Pickel an der Wange, der seit Mo. immer größer geworden u. angeschwollen ist und richtig entzündet hatte. Die Stelle war richtig eitrig. Es sah so aus, wie mehrere kleinere Pickel auf engstem Raum. Insgesamt hat die Stelle einen Durchmesser von 1,5-2 cm. Zuerst tat das auch gar nicht weh, aber ab Di. dann schon. Ich war beim Hausarzt und dieser hatte mir eine antibiotische Salbe verschrieben und meinte, dass das bis zum WE besser sein müsste.

Da es aber eher schlimmer geworden war, ich gestern eine ganz geschwollene und heiße Wange mit Schmerzen hatte und auch die Lymphknoten leicht angeschwollen sind, war ich heute morgen noch beim Hautarzt.

Der meinte, dass dies kein einfacher entzündeter Pickel sei, sondern eine massive bakterielle Infektion (den genauen Namen habe ich nicht verstanden). Dies sei auch ansteckend.

Er hat dann einen Abstrich gemacht und mir eine neue Salbe und ein Antibiotikum verschrieben. Denn er meinte, dass das auf jeden Fall notwendig sei, damit es nicht zu einem Befall/einer Infektion der Nieren komme, dies würde sehr schnell geschehen, wenn sowas unbehandelt bleibe.

Zuerst habe ich da gar nicht weiter drüber nachgedacht und deshalb auch nicht gefragt:

Wie kann eine Entzündung an der Wange zu einem Nierenbefall führen? Da gibt es doch keinen direkten Zusammenhang, oder?

Wie würde ich das merken?

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Haut, Schmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, nieren, Abstrich
Cotrim forte antibiotikum absetzten

Hallo, ich habe am Wochenende Rachen- Kehlkopf Entzündung mit grünem Hustenauswurf nur morgens ohne weitere Symptome. Sonst kein Schnupfe/ kein Husten. Zwar wenig und nur morgens, aber grün. Das hat mich beunruhigt. Bin dann am Montag morgen zum HNO. Er hat sich das angeguckt und gesagt das ist nicht schlimm, ist nur leicht gerötet und er gibt mir ein Medikament damit bekomme ich das weg. Das muss ich 5 Tage lang einnehmen. Ich habe gefragt ob das ein Antibiotikum (AB) wäre bzw. ob ein AB notwendig sei- er sagt nein ist kein AB. Dann bin ich zur Apotheke und habe mir dieses Med. geholt. Auf der Verpackung selber steht auch kein AB drauf, nur zu Behandlung bakterieller Infektionen, auch im Beipackzettel nicht. Ich habe mich gewundert, dass so ein Medikament gibt und ist kein AB. Heute habe ich rausgefunden, dass es sich um starkes AB handelt ( Cotrim forte 960) Ich habe das 2,5 Tage jetzt genommen und habe davon unangenehme Nebenwirkungen. In der Praxis bin ich mit dem Kollegen verbunden worden ( 2 Ärzte) der sagte ich war nicht dabei, aber was Dr. verschrieben hat ist richtig- das brauchen Sie! 1. Hätte ich gerne vorher gewusst was ich einnehme 2. Habe seit 3 Tagen Apettitlösigkeit und habe 2,5 kg abgenommen. Auch kein Durst,obwohl ich sonst viel trinken gewohnt. 3. 2 Nächte Schlafstörungen ( habe das Nie) bin total kaputt Tagsüber und kann trotzdem nicht schlafen 4. Bin Fitnesstrainerin und hätte mich die Tage geschont wenn ich gewusst hätte dass ich Antibiotikum nehme Frage: jetzt geht es mir noch schlechter als vorher. Bin total fertig und fühlt sich wie Grippe an. Darf ich das AB absetzten?

Antibiotika
Eierstockentzündung?Verzweiflung:( Bakterienabstrich und Blutergebnis jedoch unauffällig

Hallo zusammen Ich schreibe da ich mittlerweile sehr verzweifelt bin. Danke vorab das ihr euch die Zeit nehmt den Beitrag zu lesen.

Es hat alles vor ca 2 Monaten angefangen. Ich verspürte an einem Freitag ein leichtes Brennen im Unterleib (von innen, meine damit aber nicht IN der Scheide sondern im Unterleib). Dachte mir nichts dabei. Am Montag war es dann so schlimm, also starkes Brennen auf der linken und rechten Seite und ein starker Schmerz und Druck von innen besonders beim sitzen.auch fühlte sich alles von innen so heiß an. Ich habe sofort an meine Eierstöcke gedacht. Da meine Frauenärztin zu der Zeit leider im Urlaub war musste ich zu einer Vertretung. Dieser diagnostizierte eine Eierstockentzündung. Er machte leider keinen Abstrich obwohl ich ihn noch darauf hinwies. Nun gut er verschrieb mir Doxyzyklin Antibiotika für 10 Tage. Noch am selben Tag bin ich zu einer anderen Frauenärztin weil mir das mit dem Abstrich nicht gefallen hat. Diese vermutete auch eine Eierstockentzündung. Meine Beschwerden würden dafür sprechen.Sie machte lediglich einen Chlamydienabstrich. Bin nach 2 Tagen nochmal hin weil die Schmerzen so stark wurden, dass ich nichtmehr sitzen konnte. Auch stehen, gehen und liegen war schmerzhaft. Wenn sie allerdings mit dem Ultraschallgerät gegen meine Eierstöcke gedrückt hat konnte ich es aushalten und bin nicht an die Decke gegangen. Meine Eierstöcke taten einfach allgemein aber sehr weh, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt bei Berührungen schmerzten.Daher zweifelte sie dann doch an einer Eierstockentzündung. Aufgrund der starken Schmerzen bin ich einen Tag später dann ins Krankenhaus gefahren. Auch schwoll mein Unterleib stark an und wurde schrecklich hart. Dort wurde ich dann untersucht. Auch Blut wurde mir abgenommen. Eine Blinddarmentzündung konnten sie ausschließen. Als Diagnose kam heraus „unklare Unterbauchschmerzen“. Ich sollte das Antibiotika weiter nehmen und abwarten. Natürlich wollten sie mich da behalten aber nur Schmerzmittel geben nichts anderes veranlassen. Ich bin dann aber gegangen weil das selbe konnte ich auch von zu hause tun. (Ich bin privat versichert und weiß das die Ärzte einen gern mal da behalten)Der Entzündungswert im Blut war okay und nicht erhöht.

Nach 7 Tagen Antibiotikaeinnahme bin ich dann zur meiner Frauenärztin gegangen, die dann aus dem Urlaub zurück war. Sie vermutete auch eine Eierstockentzündung.Meine Eierstöcke sahen aber okay aus, nicht angeschwollen und keine Zysten. Einen Abstrich hat sie nicht gemacht da ich noch das Antibiotika nahm und dann evtl die Bakterien nicht wachsen. Die Schmerzen wurden mittlerweile erträglicher aber waren nicht komplett weg, auch ging der angeschwollene Bauch etwas zurück. Das Antibiotika nahm ich zu ende und habe am 12 Tag (nach Beginn der Antibiotikaeinnahme) nochmal einen Abstrich machen lassen und mir wurde Blut abgenommen (kleines Blutbild und Entzündungswert).Zwischenzeitlich wurden die Beschwerden ohne Antibiotika wieder schlimmer.

Schmerzen, Antibiotika, Bakterien
Blasenetzündung nach Antibiotika

Hallo. Ich bin am verzweifeln. Aufgrund der Häufigkeit der letzten 10 Jahre ständig wiederkehrender Blasenentzündungen (mind. 2x im Jahr) habe ich die Impfung Gynatren empfohlen bekommen. Ich habe diese Woche die dritte Spritze erhalten und bei der Routineuntersuchung beim Frauenarzt stellte dieser ein Bakterium fest und gab mir das Vaginalantibiotikum Arilin Rapid mit. Eine der beiden Zäpfchen habe ich gestern Nacht genommen und prompt folgte heute eine Blasenentzündung, obwohl ich erst vor 4 Wochen eine hatte und damals mit Absicht kein Antibiotika genommen habe. Jetzt hat der Arzt mir noch das Antibiotikum Fisfomycin 3000mg mitgegeben, welches ich kurz vor dem schlafen gehen einnehmen soll, damit die Blasenentzündung weg geht. Dann soll ich heute Abend zusätzlich noch das zweite Zäpfchen Arilin Antibiotika einnehmen wodurch die Bakterien wiederum verschwinden sollen. Fazit: 3 Impfungen und 2 unterschiedliche Antibiotika in 2 Tagen. Das kann doch nicht gut sein?! Soll ich wirklich das Antibiotika für die Blasenentzündung nehmen? Die Blasenentzündung kommt sicherlich durch das Antibiotika von gestern Abend oder? Der Arzt meinte, wegen der Impfung. Aber hätte ich dann nicht direkt nach der ersten Impfung eine Blasenentzündung bekommen müssen? Nach der dritten Spritze erscheint mir das sehr fraglich. Vielleicht weiß der Frauenarzt auch keine Erklärung und sucht nach einem Grund. Danke für euren Rat!

Blasenentzündung, Antibiotika
Seit 2 Monaten Halsentzündung durch Candida Albicans?

Hi Leute,

ich bin total verzweifelt!

Ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen ein Antibiotikum nehmen (Doxy) wegen einer Chlamydien Infektion die jetzt weg ist. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt das ich leichte Schluckprobleme, gerötete und geschwollene Mandeln, leicht belegte Zunge, geröteten Rachen, leichte heiserkeit und immer wieder Aften genau über dem Gaumen hatte.

Bin dann aber sofort zum Hausarzt weil ich dachte es sei Mundsoor was er aber auschloss. Es sei eine abklingende Halsentzündung und ich soll erstmal abwarten und das Antibiotika zu ende nehmen.

Als eine Woche nach Ende der AB Therapie immer noch keine Besserung eintrat bin ich zum HNO und auch er meinte "kein Mundsoor, leichte Halzentzündung mit Aften, erstmal abwarten". Nach einer Woche verschrieb er mir dann AB (Cefurox) und machte einen Abstrich.

Nach den 6 Tagen AB hat sich eine leichte Besserung eingestellt aber ich weiß nicht ob es am AB lag oder nicht.

Wieder hin zur Kontrolle und der Abstrich war negativ auf alles! Der HNO wirkte ratlos und meinte das es etwas immunologisches seien könnte und ich mit meinem Rheumatologen reden soll. Meine Rheumatologin schloss diese Vermutung jedoch aus.

Wieder eine Woche später habe ich dann einen anderen HNO aufgesucht und habe ihm alles obenstehende erzählt. Ich lief zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Monate mit der Halsentzündung rum! Auch er meinte es sei kein Mundsoor und hat mir erneut AB (Cefurox) verschrieben und einen Abstrich gemacht.

Ich habe das AB wieder für 6 Tage genommen jedoch leider ohne Besserung der Symptome.

Dann der Hammer! Der erneute Abstrich wurde positiv auf Candida Albicans getestet und der Arzt meinte das die Beschwerden davon kommen könnten (anscheinend sei die Konzentration nicht all zu hoch gewesen).

Er hat mir Ampho-Moronal Lutschtabletten die ich jetzt seit 4 Tagen nehme und ich verzichte auf Zucker (auch Obst) und reduziere die Kohlenhydrataufnahme . Am Montag ist der Kontroll-Termin aber leider spüre ich immer noch keine Verbesserung der Symptome. So langsam bekomme ich echt Angst das das nicht mehr weg geht aber das kann doch nicht seien oder? Ich bin auch total unsicher ob es nicht doch was bakterielles oder sogar virelles seien könnte und doch kein Pilz. Die Symptome sind immer noch genau die gleichen wie vor 2 Monaten nur die Aftenbildung ist deutlich besser geworden.

Was meint ihr zu meinem Leidensweg?

Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Rachen
Infekt oder Nebenwirkungen vom Clindamycin / Antibiotika? Und was tun wenn es Nebenwirkungen sind?

Nachdem mich schon seit einger Zeit Erkältungssymtome (Schnupfen, leichter Husten) plagen, kamen vor kurzem Halsschmerzen dazu. Ich wurde schlapper und fühlte mich kränklich. Auch der Schnupfen nahm zu. Ich bekam vom Hausarzt Antibiotika (Amoxicillin), die ich, so wie ich dachte, recht gut vertragen habe. Zumindest am Magen hatte ich nichts, wie es so oft der Fall ist. Am 5ten Tag der Einnahme wurde mir ein Weisheitszahn entfernt, der an der Wurzel sehr entzündet war. Zwei Tage später hatte ich einen Termin beim HNO, weil die Beschwerden im Hals/Rachen nicht besser wurden und ich auch immer mehr Schmerzen in der Nasennebenhöhle hatte. Auf dem Ultraschall sah er, dass die linke Seite komplett voll sei. Er sagte, dass ich eine akute Entzündung in der Nebenhöhle habe und auch der Hals/Rachenbereich rot ist. Ich bekam das Antibiotikum Clindamycin und sollte ab dem nächsten Tag damit beginnen, was ich auch tat. Nun ist der zweite Tag und ich habe total starke Halsschmerzen und meine Zunge brennt sehr. Weiter hinten auf der Zunge sind auch kleine Bläschen zu sehen. Ich fühle mich richtig erschlagen und auch die Nahtstelle (sind noch Fäden drin) vom Weisheitszahn schmerzt komisch. Das ist aber noch aushaltbar. Halt eher nur unangenehm. Am schlimmsten ist das Brennen auf der Zunge. Fieber habe ich nicht und geschwollen ist auch nichts außer die Lymphknoten. Rechts wo der Zahn drin war auch stärker, laut HNO. Nachdem ich nach Zugenbrennen gegoogelt habe war eine der ersten Ergebnisse Clindamycin. Und nun weiß ich nicht was ich tun soll. Ich kann erst Montag wieder zum Arzt, will das Mittel aber nicht mehr weiternehmen, bis ich weiß ob die jetzigen Beschwerden daher kommen oder nicht. Kann ich ein Antibiotikum nach zwei Tagen einfach absetzen. Das Amoxicillin nahm ich vorher komplett durch. 20Stk. Oder meint ihr ich mache mir umsonst Panik und meine Beschwerden passen ganz klar zu dem Infekt den ich habe, so dass ich das Clindamycin weiternehmen kann?

Medikamente, Erkältung, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Antibiotika, Nebenwirkungen