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Was bedeutet der Röntgen Befund meiner Lunge?

Guten Tag :)

ein wenig Information über mich :)

Ich bin 30 Jahre alt und habe seit längeren (ca. 8 Monate) einen anhaltenden Husten. In letzter Zeit auch 3x ein stechen in der linken Brust, welches nur kurz anhält, aber sehr zieht und ausstrahlt. Ich habe regelmäßig schwachen Blutdruck und fühlte mich schwach.

Vorgeschichte:

Vor 3 Monaten hatte ich plötzlich für ca. 3 Wochen einen Tauben linken Fuß, was in den Oberschenkel ausgestrahlt hatte, welches nicht abschließend geklärt werden konnte. Der Orthopäde meinte es wäre wahrscheinlich nervlich von Rücken und ich hatte Nolvagin genommen.

Januar 2019 hatte ich eine Kopfgürtelrose, welche falsch behandelt wurde. Zoster Herpes hatte auch meine rechte Gesichtshälfte betroffen. Ich habe bis Anfang diesen Jahres Pregabalin genommen. Die Post-KM-Serie zeigte eine dezente Kontrastmittelaufnahme der Läsionen. Auf dem letzten Kontrollmrt (6 Monate später) waren noch Neue T2-Läsionen zuerkennen. 14 ingesamt. Der Kopfschmerz ist gut behandelt, nur selten noch. Jedoch bei kleinstem Stress oder Anstrengung fängt dieser an.

Vor 5 Jahren wurde bei mir Asthma Bronchiale diagnostiziert, welche unter Kontrolle derzeit ist mit Medikamenten.

Mein Termin mit dem Kardiologe ist vereinbart.

Ich wurde von meinem Lungenarzt jetzt zum Röntgen geschickt.

Mein Befund:

Pulmo beidseits normal transparent. Keine frischen spezifischen oder unspezifischen Infiltrate. Keine pulmonalen Rundherde.

Nicht vitiumtypisch konfiguriertes, normal großes Herz mit noch gering jugendlich prominentem Pulmonalsegment und regelrechtem Gefäßband.

Bei geringer Thoraxasymmetrie bei kaudal betonter, flacher linkskonvexer BWS-Skoliose etwas herausgedrehte Pumalgefäße rechts subhilär. Unauffälliges kraniales Mediastinum. Harmonische thorakale Kyphose.

Ich würde mich sehr über antworten freuen und vielleicht Ideen warum ich in den letzten Monaten so viele Probleme bekomme und zu welchen Arzt ich eventuell noch gehen sollte. Vielen Dank!

Schmerzen, Husten, Herz, Kopf, Lunge, Röntgen, Befund

Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall

Übelkeit, Schwindel, Druck im Kopf, schwach, usw. seit Ende Februar?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Lebererkrankung), Nichtraucherin, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft CardioWorkout oder gehe Joggen.

Für meine Beschwerden seit Februar hat man immer noch keine Ursache gefunden. (Bitte schaut meine anderen "Fragen" an) Ich war im Mai beim Hausarzt und er schob alles auf die Psyche. Ich musste zum Psychologen und als ich ihm erzählte, dass mir immer wieder schlecht ist, schwindelig, brennen im Kopf, komisches Herzrasen, Überempfindlichkeit, in 2 Monaten 10kg abgenommen und sehe dreifach auf dem linken Auge, schickte er mich zurück zum Hausarzt.

Mittlerweile kann ich fast nichts mehr machen, weil mir so häufig schlecht und schwindelig wird, auch beim stillsitzen.

Anfangs Juni war es am schlimmsten. Ich lief zurück nach Hause und es wurde mir richtig schwindelig, schlecht und hatte brennen im Kopf. Ich setzte mich hin, aber es ging nicht weg, also lief ich weiter. Es war die absolute Hölle. Ich hatte das Gefühl ich kippe gleich um. Zu Hause ging es immer noch nicht weg! Ich war so erschöpft davon.

Seitdem bin ich oft im Bett, wo es mir bessergeht, sobald ich wieder aktiv bin, wird es schlimmer. Der Auslöser habe ich nicht herausgefunden.

Heute Morgen wachte ich auf und mir ging es gut, dann stand ich auf, ging auf die Toilette und wieder ins Bett und es wurde mir wieder schlecht…!?

Alle Bluttests waren in Ordnung. Das MRT vom Kopf sah in Ordnung aus, ausser den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen.

Ich habe ein 7Tage EKG gemacht und man hat das Herzrasen erwischt. Der Kardiologe sagt es sei Reentry Tachykardie und könnte es mit einem kleinen Eingriff stoppen. Ich bin froh, das Herzrasen vielleicht abzuklären, aber die anderen Beschwerden haben soviel ich weiss keinen Zusammenhang. Und das sind meine wesentlichen Probleme.

Viele finden, dass es psychisch ist. Ich schliesse es nicht aus, aber ich sehe es als sehr unwahrscheinlich, weil es mir sehr gut ging und die Beschwerden standen immer wie mehr im Weg.

Ich bleibe aber trotzdem aktiv und mache Yoga, gehe spazieren, wenn es geht und zeichne viel.

Ende Januar habe ich mir ein kleines Tattoo stechen lassen direkt neben dem Hormonstäbchen. Reagiere ich auf das Tattoo? Oder plötzlich Probleme mit dem Hormonstäbchen (seit 2 Jahren drin)?

Im November hatte ich einen Treppensturz und fiel direkt mit dem Rücken auf die Treppenstufenkante (untere Brustwirbelsäule). Ich ging nicht zum Arzt aber hatte bis Januar Schmerzen, jetzt nur noch wenig. Meine Schmerztoleranz ist hoch, also weiss ich nicht, ob ich dort etwas verletzt habe? Ich hatte Schwellungen bei der Wirbelsäule und dachte es sei eine Rippenprellung. Wegen den grenzwertig tiefstehenden Kleinhirntonsillen habe ich an einen Liquorverlust gedacht. Könnte das möglich sein, nach einem halben Jahr? Meine Knochendichte ich auch etwas tief.

Meine Frage ist halt immer noch, was kann es sein??? Kann es wirklich vom Herz kommen?

Herz, Gehirn, Schwindel, Übelkeit, Wirbelsäule, Verhütungsmittel

Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde seit mehr als einem Monat?

Hallo, Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Leberkrankheit), Nichtraucher, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Seit Ende Februar ist mir ständig unwohl: Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde.

Ich hatte zwei Mal schlimmes Herzrasen der über 200 ging und schwer runter zu bekommen war. Seitdem bleibe ich zu Hause, weil ich mich wegen der Übelkeit nicht konzentrieren kann. Ich war beim Hausarzt und er schickte mich zum Herzspezialisten. Zwischendurch war ich erkältet und dachte all diese Symptome kamen wegen der Erkältung, doch jetzt 2 Wochen nach dieser Erkältung ist mir immer noch übel ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde. Ich bemerkte, dass meine Lymphknoten unter den Armen geschwollen sind und ging noch zur Gynäkologin. Sie sagte, ich soll mich in zwei Wochen nochmals melden, wenn sie immer noch angeschwollen sind.

Der Herzspezialist sagte, mein Herz sähe gesund aus, aber hätte vielleicht Reentry-Tachykardien. Da ich aber Herzrasen nur zwei Mal hatte, würde er noch nichts unternehmen, wenn ich es öfters hätte, vielleicht einen 24-EKG machen. Aus irgendeinem Grund dachte ich, ich sei vielleicht Schwanger, obwohl ich mich verhüte, mit dem Hormonstäbchen sowohl mit Kondom. Ich habe den Schwangerschaftstest trotzdem gemacht und nicht Schwanger.

Gestern (2. April), hatte ich ein mildes Herzrasen, was mir öfters beim Cardio Workout passiert und schnell weggeht, doch dieses Mal passierte es einfach nach dem Duschen und dauerte 9 Stunden und endete von alleine. (im Verlauf dieser 9 Stunden hatte ich immer wieder einen starken Stich im Hals und 2-3 normale Pulse und dann ging das Herzrasen weiter)

Kann Reentry-Tachykardien einen Zusammenhang mit meinen Symptomen haben? Oder könnte es vielleicht mit den Lungen zu tun haben? Denn ich atme nie oder selten bis in den Bauch. Und seit anfangs Februar kann ich nicht mehr singen. Was könnte es sein?

Herz, Lunge, Müdigkeit, schwanger, Übelkeit

Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung, Arterien

Bin ich krank - Oder bilde ich mir alles nur ein?

Hallo, ich habe nun seit Monaten sehr oft das Gefühl mir ist schwindelig, als hätte ich Kreislaufprobleme / Schwindel, warte immer drauf, dass ich gleich umkippe. Außerdem oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig / komisch. Steigere mich aber auch immer total da rein. War nun schon beim Neurologen, Schädel-MRT und beim Kardiologen Herz-Ultraschall und Belastungs-EKG. Alles unauffällig.

Nun fühle ich mich seit 3 Wochen krank, also wie bei einem gripalen Infekt. Fühle mich schlapp, abgeschlagen, insbesondere Nachts fü+hle ich mich total krank, habe das Gefühl Fieber zu haben, schwitze total, habe leicht Halsschmerzen, Nebenhölen zu, Kopfschmerzen. Aber tagsüber geht es meist. Aber auch jetzt fühle ich mich schlapp, Nase zu, ein wenig Halsschmerzen und fühle mich wieder total heiß, fiebrig und habe öfter mal schweißausbrüche.

Fieber hatte ich aber nie, immer nur so 36,5 - 37,3 (im Moment 37,5).

In den letzten Tagen habe ich oft das Gefühl leicht Schmerzen in der Brust zu haben (wie ein Stechen an einer Stelle). Steigere mich da immer total rein. Insbesondere da ich auch öfter Herzstolpern habe in letzter Zeit.

Ich war nun krankgeschrieben 3 Wochen, muss morgen wieder arbeiten. Aber muss sagen ich habe total "Angst". Ich habe echt ständig das Gefühl ich bin zu krank, denke ich muss zuhause bleiben, mich schonen. Habe Angst auf der Arbeit umzukippen, zu krank zu sein und z.B: eine Herzmuskelentzündung zu haben oder sonstwas.

Ich habe vor einigen Jahren schonmal total Herzangst durchgemacht aber alles gut überwunden. Nun Frage ich mich ob ich wirklich "krank" bin (Also gripaler Infekt und zuhause bleiben) oder ob ich mich einfach total da rein steiger. Und ob es wirklich so schlimm ist arbeiten zu gehen selbst wenn die Gefühlten Symptome echt sind. Ich weiß nicht ob ich mich einfach zusammen reißen soll und dann hört das wieder auf oder ob ich einfach echt krank bin.

Diese Schweißausbrüche und das Gefühl mir ist so heiß, kann das auch ohne Fieber bei einem gripalen Infekt etc. auftreten? Oder bilde ich mir das ein bzw. ist es total harmlos? Ich glaube ich deute mittlerweile jedes kleinste Symptom als etwas schlimmes.

Fieber, Herz, krank, Psyche

Herzklappeninsuffizienz...ignorante Ärzte?

Wurde von gutefrage.net freundlich hierher verwiesen.

Hallo erst einmal und gleich vorweg, ich bin in den letzten Jahren bei so einigen Ärzten gewesen und werde offensichtlich immer wieder, entweder auf mein Alter oder mein Gewicht reduziert. Ich würde hier nicht fragen, wenn ich noch irgendwo vertrauen in die Ärzte hätte oder wüsste was ich nun noch tun soll...

Kurzfassung: Ich leide seit etwa 1998 (da war ich ca 16 Jahre alt) an einer Konditionsschwäche. Woher die kam, weis ich bis heute nicht. Plötzlich waren jeder leichte Anstieg, Treppen und Aufwärmrunden im Sport kaum noch zu packen. Dazu muss ich sagen, dass ich bis dato recht sportlich war, nicht rauchte und mein Gewicht völlig normal war. Plötzlich war alles anders und hat sich bis heute nur verschlimmert. Ich war bis heute bei vielen Ärzten. Zwischenzeitlich hab ich nun ein Kind und habe leider auch zugenommen. Das Abnehmen gestaltet sich schwer, wenn man kaum bis keine Kondition für Sport hat. Früher hieß es bei den Ärzten ich seie zu jung für diverse Ursachen. Man schob es schlicht auf mangelnde Bewegung (obgleich ich damals schon Job-bedingt eine Menge Bewegung hatte) und setzte gar keine weiteren Untersuchungen an. Jetzt bin ich 31 und über die letzten Jahre wurde es immer schlimmer. Mittlerweile hab ich Wasseransammlungen in den Beinen und erhöhten Blutdruck. Sobald ich versuche meine Kondition in den Griff zu bekommen, geht es los. Ein drückendes, einschnürendes Gefühl im Brustbereich bis hin zum brennen, wenn ich nicht gleich einen Gang zurück schalte. Mache ich dann noch weiter, wird mir heiß, schwindlig und speiübel. Treppen und Anstiege sind schlimmer denn je. Oftmals zieht es Minutenlang zwischen den Schulterblättern, hin und wieder im Hals und Kieferbereich und ich bekomme schwer Luft. Ich hab so viel über längere Zeiträume versucht. Selbst tägliches Fahrrad fahren hat nach über einem halben Jahr nicht die kleinste Besserung ergeben. Zwischenzeitlich wurde ein EKG beim Hausarzt gemacht und festgestellt, dass mein Herz Extraschläge macht. Nun war ich im letzten Oktober wieder im KH. Ich möchte nicht weiter mit Blutdrucksenkern und wasserlösenden Tabletten vollgepumpt werden ohne zu wissen, woher das alles kommt. Das Belastungs EKG lief genauso mies, wie das erste. Ich sagte es brennt und drückt, hab aber auch nicht aufgehört und das ziehen in den Beinen halt logischerweise auch erwartet. Notiert wurde 'nur' Muskelermüdung. Diesmal wurde dann auch eine Echokardiographie von zwei Ärzten durchgeführt. Beide teilten mir mit, dass ich eine leichte Herzklappeninsuffizienz habe. Im Befund der an meinen Hausarzt ging, wurde das mit keinem Wort erwähnt. Ich weis nun wirklich nicht mehr, was ich von alledem halten soll. Herzprobleme und Arterienverkalkung sind nebenbei in meiner Familie verbreitet. Ohne dass die Betroffenen sonderlich ungesund gelebt hätten.

Herz, Arzt, Kardiologie, Untersuchung, Gesundheitsrisiko

Stromschlag durch Lampe. Wie gefährlich ist das jetzt?

Hallo :) Ich habe gerade eine Reihe von Glühbirnen ausprobieren wollen, wo ich mir nicht sicher war, ob diese allesamt kaputt sind. Der Reihe nach habe ich alle ausprobiert und zum wechseln natürlich das Licht ausgemacht. Die letzte Glühbirne war dann etwas kaputt, so dass sie nicht mehr rausgekommen ist. Mit Gewalt habe ich einen Teil der Glühbirne entfernt, aber ein Stöpsel ist zurückgeblieben. Bei ausgeschaltetem Licht, habe ich dann versucht diesen zu entfernen. Weil ich aber kaum was gesehen habe, habe ich in geistiger Umnachtung schnell das Licht angemacht, um mir das Ganze anzusehen. Eigentlich wollte ich wirklich nur schauen, woran es hängt, aber aus Müdigkeit habe ich dann aus Versehen hingefasst. Ich habe dann einen Stromschlag bekommen und gemerkt, wie der Strom durch meinen linken Arm fließt. Natürlich habe ich aus Reaktion sofort den Arm weggezogen und versucht irgendwas anderes anzufassen, aber das entladen, was ich damit aus Reaktion bezwecken wollte, hat nicht funktioniert. Ich stand auf einem Stuhl aus Stoff und bin dann sofort runter von dem Stuhl. Kurz war mir schwindelig und mein Arm hat sich seltsam angefühlt, aber noch geht es. Ich fühle mich zwar nicht so gut, weiß aber nicht, ob das direkt mit dem Stromschlag zusammenhängt. Meine Eltern haben gemeint, dass es nicht gefährlich gewesen sei, allerdings habe ich im Internet gelesen, dass es auch lange nach dem Stromschlag noch zu Herzrhythmusstörungen kommen kann. Leider ist heute Samstag und ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust in die Notfallklinik zu gehen und dort 5 Stunden zu warten, um dann zu erfahren, dass alles in Ordnung ist. Aber andererseits mache ich mir schon etwas Sorgen. Sollte ich wach bleiben, um das noch etwas zu beobachten? Wie gefährlich war der Stromschlag jetzt wirklich.

Gesundheit, Herz, Arzt, Körper, Strom

Flecainid oder nicht?

Hi,

Ich war heut beim Arzt, wir haben eine 24 Std. Blutdruckmessung gemacht und heut hab ich das Ergebniss erfahren. Blutdrucktechnisch schwankt es sehr, manchmal ist der obere Wert viel zu niedrig und manchmal viel zu hoch aber er will da Medikamentös nichts machen derzeit sondern bissl abwarten ..

Wegen meinen Herzbeschwerden: Vorerkrankungen: Vorhofflimmern, Arrithmyie

Der Blutdruckmesser hat neben dem Blutdruck auch den Puls aufgenommen, dieser war in der meisten Zeit tachykard. In den letzten malen im Krankenhaus ebenfalls laut Entlassungsbrief.

Nunja, habe 2012 damals einige Monate Flecainid 150mg 2x täglich nehmen müssen, mit Absprache des Arztes haben wir dies dann erstmal reduziert und dann abgesetzt. Heute strebte er aber überlegungen an ob wir das Flecainid nicht wieder aufnehmen sollen.

Ich habe da aber bedenken weil eine Krankenschwester in einem anderen Krankenhaus (also nicht das wo es damals verordnet wurde) gesagt hat ich solle bloß weg von dem Zeug da dieses die Nieren und Leber sehr stark angreifft und es unverantwortlich wär für einen jungen Menschen wie mich.

Mein Hausarzt will nochmal Rücksprache mit einem Kollegen halten, ich trag seit nem Monat circa nen implantierten Event Recorder. Er ist sich unsicher ob er jetzt Medikamente verordnen soll da diese ja ggf. die Ergebnisse des Event Recorders beeinflußen würden.

Meine Fragen: 1.) Hat jemand Erfahrung mit Flecainid? Ist es wirklich so gefährlich? Ich hab es gut vertragen damals und mir ging es auch besser, ich möcht aber nicht später deswegen probleme mit meinen anderen Organen haben. 2.) Denkt ihr es könnte zu einer verfälschung der Event Recorder Daten kommen? Ist schwer zu sagen aber villeicht hat jemand da Erfahrung? 3.) Sollt ich Flecainid nehmen wenn es mir wieder verordnet wird? Viele Leute raten mir ich solle mich mal in einem großen Herzzentrum vorstellen bevor ich wieder Medi´s nehm. Ich war bisher immer hier in meiner Stadt im Krankenhaus, das hat laut mein Hausarzt ne gute Kardiologische Abteilung. Ich bin mit dem Krankenhaus auch im großen und ganzen sehr zufrieden, sollt ich trotzdem ne große Herzklinik aufsuchen? Wobei dies aber auch misstrauen gegenüber dem hiesigen Krankenhaus ausdrückt oder?

Zu meiner Person: Mitte / Ende 20, BMI 21, Nichtraucher, Nichttrinker, keine Drogen Sportlich mach ich jeden Tag 2-3 mal am Tag Situps, Liegestützten, anderes Training dieser art und ich geh täglich so 1 1/2 Std. "wandern" ..

Hoffe ist ok dass ich hier oft dbzgl. was frage aber ich mag gern andere Meinungen hören.

Herz, Tabletten

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