Depression – die meistgelesenen Beiträge

Kennt sich jemand mit Narben aus?

Ich leide schon seit über 10 Jahren an Depressionen und Borderline, vor ca 11 Jahren fing das mit der Selbstverletzung an, die Wunden waren schon manchmal schlimm aber nie so schlimm wie es mir vor 1 1/2 Jahren nun passiert ist. Ich habe es geschafft 4 Jahre lang ohne Selbstverletzung aus zukommen und dann kam dieser riesen Rückschlag. Ich musste auf einmal sogar oft genäht werden, das war früher nie so. Inzwischen habe ich es wieder geschafft 1 Jahr lang ohne. Aber es ist sehr schwer, gerade im Moment weil es mir sehr schlecht geht und da in diesen riesen Spannungszuständen nicht zu etwas scharfen zu greifen.. sehr schwer :-/ Diese neuen roten Narben auf meinem rechten Arm sind von vor 1 Jahr und sie sind jetzt immer noch rot, manche sind sogar nach oben hin wulstig geworden, also total hässlich. Kann man da irgendetwas gegen tun?

Bild zum Beitrag
Es sieht zwar schlimm aus aber auch so jemanden kann man akzeptieren oder als Freundin haben 55%
Das sieht schlimm aus aber mach Dir keine Gedanken über die Narben,lass die Leute reden 27%
Das sieht nicht so schlimm aus, Leute die drauf glotzen solltest Du einfach nicht beachten 9%
Das sieht schlimm aus aber die Narben werden von allein verblassen 5%
Es sieht so schlimm aus, sie sollte niemals mehr kurzärmelig herumlaufen 5%
So schlimme Selbstverletzung kann ich nicht ertragen als Freundin oder Partner 0%
Wie kann man sich nur so schlimm selbst verletzen? Ich kann das nicht verstehen. 0%
borderline, Depression, Narben, ritzen, SvV

Angst vor Fahrstunden/-prüfung und mehr

Hallo liebe Community,

ich muss euch mal etwas fragen. Ich hab vor jeder Fahrstunde totale Angst, dass ich Fehler mache. In zwei Wochen habe ich übrigens meine praktische Prüfung, die ich eh nicht schaffen werde und ich bin jetzt schon total nervös. In der Fahrschule über wir das gerade anhand der "Prüfungssimulationen" und die praktische Prüfung wäre dann nach spätestens 2 Minuten schon vorbei gewesen. Mein Fahrlehrer motzt auch immer wegen meinen Fehlern rum und sagt, dass ich mich nicht steigern würde und das ein Fahrschüler in der 2. Fahrstunde besser fährt, als ich es tue. Ich habe seit September mit den Fahrstunden angefangen und seitdem bin ich nicht mehr derselbe; ich habe jedes Mal Schiss vor den Fahrstunden und fühle mich auch nach den Fahrstunden schlecht, da ich mich in meiner Überzeugung, dass ich nichts auf dieser Welt kann, bestätigt fühle. Seit ich mit den Fahrstunden angefangen habe läuft es auch in der Schule nicht mehr so gut und ein Leistungsabfall generell ist die Folge.

Ich muss auch dazu sagen, dass ich es von Anfang an gewusst habe, dass ich nie den Führerschein erhalten werde, da ich einfach zu blöd dazu bin - wie auch für alle Sachen auf dieser Welt. Obwohl ich vor jeder Fahrstunde Bammel habe, denke ich doch meistens positiv, doch ich werde hinterher meistens nur vom Gegenteil überzeugt. Manchmal frage ich mich auch, was ich auf dieser Welt zu suchen habe, da ich nicht mal das Autofahren beherrsche. Ich glaube mein Fahrlehrer kann mich nicht mehr leiden, da ich so viele Fehler mache.

Woran kann das alles liegen? Wieso mache ich explizit im Themengebiet Autofahren so viele Fehler und auch sonst so generell? Und wieso bin ich generell so ungeschickt bzw. kann nix (bin auch kein Praxistyp bzw. hab zwei linke Hände, da ich seit Kindesbeinen an motorischen Problemen leide (vermutlich auch noch an Hirnproblemen))?.. Das geht mir alles so dermaßen auf die Nerven, dass ich mir schon oft überlegt habe, mir einfach das Leben zu nehmen, da ich eh unnütz bin.

Liebe Grüße

ottaro

  • Sorry für den etwas komischen Text und wenn Grammatik- und/oder Rechtschreibfehler enthalten sein sollen, dann tuts mir leid, aber vermutlich beherrsche ich nicht mal die deutsche Sprache richtig.
Angst, Depression, Autofahren

Begutachtung beim MDK?

Hallo,

ich bin nun seit Januar krankgeschrieben, seit Anfang März im Krankengeld, wegen Depression, Angst- und Panikstörung. Nun habe ich ein Schreiben der KK bekommen, dass der MDK auf Aktenlage entschieden hat, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Meine Ärztin hat mich trotzdem weiter krankgeschrieben und dies wie von der KK gewünscht medizinisch begründet.

Ich nehme an, dass die Entscheidung auch damit zusammenhing dass in der Akte das letzte Gutachten des Psychologen war welches eine deutliche Besserung bescheinigt. Das Gutachten ist 4 Monate alt, und danach gab es eine deutliche Verschlechterung sodass ich heute psychisch schlechter dran bin wie zu Beginn der Therapie. Ich kann nicht mal mehr alleine das Haus verlassen ohne absolute Panik mit durch Stress bedingten Herzrythmusstörungen, Luftnot etc.

Heute habe ich eine Einladung zum MDK erhalten. Der Arzt der mich dort untersuchen soll hat im Internet Bewertungen von 5,1 im Schnitt, es gab schon mehrere Beschwerden bei der Ärztekammer überi hn, und er scheint Patienten die noch ein stärker ausgeprägtes Krankheitsbild haben schnell wieder für arbeitsfähig zu erklären. Durchweg wird berichtet, dass er nicht einmal nach dem psychischen Befinden bzw. Problemen fragt sondern nur Fragen die der KK dienen, und Diagnosen wie "Sie können Tabletten nehmen und haben keine Schlafstörungen, dann können sie auch arbeiten".

Ich habe solche Angst vor diesem Termin. Sollte ich tatsächlich wieder für arbeitsfähig erklärt werden und wieder arbeiten MÜSSEN werde ich ab diesem Zeitpunkt arbeitslos sein, da ich weiß dass ich es nicht schaffen werde und mein Arbeitgeber ist hier nicht entgegenkommend. Definitiv werden auch nur die nächsten 5 Minuten zu später Krankmeldung, zu spätes kommen oder gehen in einer Kündigung enden.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Was habe ich für Möglichkeiten wenn ich tatsächlich für arbeitsfähig erklärt werde?

Ich habe alles gemacht was in meiner Macht steht - Reha wurde direkt zu Beginn der Therapie beantragt (im Dezember), diese findet aber erst nächstes Jahr statt - Wiedereingliederungsmaßnahmen sind 2x gescheitert da psychisch noch nicht möglich - Medikamentöse Einstellung war ohne Erfolg, fange ab nächster Woche ein neues Medikament an - Psychotherapie läuft - Eine Überweisung zum Psychiater ist da, Termin aber noch ausstehend

Mehr kann ich doch wirklich nicht machen.

Ich habe meine Ärztin beim letzten Termin schon nach einer Einweisung in eine Klinik gefragt, sollte bis zum nächsten Termin (morgen) keine Besserung da sein würde ich diese auch bekommen.

Die Frage ist nur was passiert wenn - wie zu erwarten ist - der Gutachter mich arbeitsfähig erklärt? Hat man dann noch eine Möglichkeit sich dagegen zu wehren? Was kann man dann noch machen außer die Arbeitslosigkeit? Also sollte das wirklich so kommen weiß ich, dass es aufgrund meiner aktuellen Verfassung im Disaster enden wird.

Danke für jede Atnwort !

Depression

Wer kennt PSSD?

Ich habe im März 2022 während eines Klinikaufenthalts Cymbalta (Duloxetin) bekommen. Die schlimmste und folgenschwerste Entscheidung, wie ich feststellen musste. Ab der ersten Einnahme war ich völlig impotent, ich spüre meine Eichel nicht mehr, diese reagiert auch nicht mehr auf Wärme oder Kälte. Sexuelle Reize lassen mich kalt, werden nicht mehr "nach unten" übertragen. Selbst Viagra zeigt keine Wirkung, also keine Chance aus diesem Teufelskreis wenigstens wieder herauszukommen. Hinzu kommt eine starke Anhedonie. Nichts was mir mal Spaß gemacht hat, macht mir noch Spaß und eine gewisse emotionale Gleichgültigkeit. Sport, Musik, Filme geben nicht mehr dieses Gefühl wie früher. Manchmal habe ich Konzentrationsschwierigkeiten und Wortfindungsstörungen, so als wäre meine Intelligenz gemindert worden. Außerdem zeigen Kaffee und Alkohol keine Wirkung. Ich kann trinken wie viel ich will, trotzdem kann ich einfach nicht betrunken werden. Das ist für mich der klare Beweis, dass da irgendwas im Gehirn kaputt gegangen ist bzw nicht mehr richtig funktioniert (Reizweiterleitung). Dennoch leugnet mein Psychiater konsequent die Existenz von PSSD und schiebt alles auf Depressionen. Meine Lebensqualität ist durch PSSD rapide gesunken, da einem bei dieser Störung viele der Funktionen, die einen menschlich gemacht haben, genommen wurden. Es wird zwar geforscht, aber bis es ein Heilmittel gibt, wird es wohl leider noch dauern.

Medikamente, Antidepressiva, Depression, Psyche, Urologie

Klinikwechsel bei psychiatrischer Behandlung möglich? Habt ihr Tipps?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell wegen Depressionen in stationärer Behandlung in einer LVR-Klinik. Leider ist die Therapie hier absolut nicht zufriedenstellend und ich habe begründete Sorge, dass das nicht reicht. Ich bin nun schon drei Wochen hier und es findet kaum Therapie statt, das Personal ist absolut unterbesetzt, durch Corona fällt noch mehr aus, kurzum, es reicht hinten und vorne nicht und mein Zeitfenster wird knapper, weil ich den Anschluss im Studium nicht verlieren will. Ich kann die Therapie auch nicht weiter aufschieben, da es keine andere Alternative gibt, ich bin schon akut hierher gekommen.

Jetzt ist das Problem, dass ich so schnell keine andere Klinik finde. Ihr kennt wahrscheinlich das Problem, es dauert ewig, einen Platz zu bekommen. Ich telefoniere also Kliniken ab und versuche meine Optionen auszuloten. Ich suche also nach einer Verlegungsoption. Nun zur 1. Frage:

Die Kliniken nehmen immer nur Patienten aus ihrem Einzugsbereich auf. Wisst ihr, ob ich auch im Bereich meiner Nebenwohnsitz-/Zweitmeldeadresse Anspruch auf stationäre Behandlung habe?

Habt ihr weitere kreative Ideen, was ich noch tun kann? Ich nehme jeden Tipp (vielleicht auch in Richtung Verhandlung mit der Krankenkasse über private Optionen oder Vitamin B, ob meine ambulante Therapeutin noch Optionen hat, o.ä.) Ich bin absolut verzweifelt und suche einfach nur etwas, was mir schnell helfen kann.

Depression, Krankenkasse, Psychiatrie, Psychologie, Psychotherapie, Therapie

Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Hohlkreuz, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel, Physiotherapeut

Darf Artzt mir Simulation unterstellen?

Nach dem ich wegen Schlaflosigkeit und Erstickungsängsten in der Nacht, tagsüber völlig Antriebslos war und keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte, da mein Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt war, habe ich beim Studium nicht die Leistung erbringen können, die von mir gefordert wurde. Lernen war so gut wie garnicht möglich. Auch bei Prüfungen kam es vor, dass ich innerliche Nervenzusammenbrüche hatte, da ich nicht richtig atmen konnte. Ich habe es immer auf den Lernstress geschoben und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Da ich bereits vorher schlechte erfahrungen mit Ärtzten gemacht habe, habe ich zu dieser Zeit auch keinen Artzt aufgesucht. Als die Uni dann die Exmatrikulation wegen nicht erbrachter Leistung zur gegebenen Frist ankündigte habe ich eingesehen, dass ich was tun muss. Da mein Zustand tagsüber von starker Müdikeit geprägt war, hat meine Lebensgefährtin für mich ein Termin bei einem Hausartzt gemacht. Als es dann soweit war, hat meine Freundin dem Artzt miene Situation geschildert da ich nicht in der Lage war die klaren Worte hierzu zu finden.

Nun zum Punkt: Der Artzt fragte zunächst ob ich familiäre Probleme habe oder einen Todesfall zu betrauern habe welcher den starken Stress und damit zur Schlaflosigkeit führt. Als ich dies verneinte, gab er Beziehungsproblemen die Schuld obwohl ich keine habe. Er fing indirekt an sich darüber lustig zu machen, dass ich meine Freundin mit zum Termin bringe und hat auch durch die Blume gesagt, dass ich kein richtiger Mann wäre. Ich habe Ihn trotz dieser Punkte um eine Behandlung und ein Attest (nach der Behandlung) gebeten, damit das Studium eventuell weitergeführt werden kann.

Der Artzt verdrehte einem die Worte und Unterstellte mir dann, dass ich nur komme um ein Attest zu erhalten (obwohl vorher gesagt wurde es geht in erster linie um eine Behandlung) und verweigerte die Behandlung und warf uns sogar aus der Praxis. Nach dem das passierte wurde mein Zustand noch schlimmer und durch dieses Ereignis habe ich nun noch mehr Angst zum Artzt zu gehen, da dies für mich ein Traumatisches Elebnis darstellt.

Nun ist meine Frage: Darf der Artzt das???

Ich leide seit dem Vorfall unter Depressionen zu denen der Artzt einen großen Beitrag geleistet hat. Ich konnte bis heute mein Studium nicht wieder aufnehmen obwohl Wirklich Krankheit für das nichtbestehen schuld war.

Schlafstörung, Depression, Recht, schlafapnoe, Schlafprobleme, depressiv, psychische Erkrankung

Hilfe :'(( - Werden Suizidgefährdete tatsächlich ans Bett gefesselt?

Hallo, liebe Community,

ich habe eine Frage an euch, mehrer sogar, weiß aber nicht, ob ich hier genau richtig bin, aber ich dachte, da Depression und der ganze Rest ja doch auch nun Mal Krankheiten sind, da versuche ich es einfach. Falls die Frage hier an der falschen Stelle sein sollte, dürft ihr mich gerne drauf aufmerksam machen.

Es ist so, dass ich gehört habe, dass die Suizidgefährdeten Patienten in einer geschlossenen Klinik teilweise ans Bett gefesselt werden. Stimmt das? Und warum genau macht man das?

Zudem möchte ich gerne wissen, das wenn jemand Suizidgefährdet ist, ob er denn dann rund um die Uhr überwacht wird, mit anderen Worten: Ist er sicher vor sich selber, wird er überwacht. Man hat mir gesagt, das die Tür des Nachts offen bleibt und ein Wärter, oder Aufpasser alle fünf Minuten mit einer Taschenlampe reinleuchtet, stimmt das? Und wenn es richtig extrem ist, bleibt dann jemand mit im Raum?

Vielleicht hat ja auch jemand schon Erfahrung gemacht, egal in welcher Form, ich wäre für jede, wirklich jede Antwort unendlich dankbar <3

Wenn ihr nicht offen was posten mögt, aus welchem Grund auch immer, dann könnt ihr mir auch per privater Nachricht schreiben, das wäre toll, ich möchte gerne nur irgendwelche Antworten <3

Und bitte entschuldigt die Rechtschreibfehler etc. bin heute etwas neben der Spur (:

Ich hoffe auf Antworten und danke im Voraus <3

natürlich bin ich nicht nur für Erfahrungsberichte dankbar, jede kleinste Information würde mir der Weilen helfen <3

Noch mals vielen Dank

Eure Unity <3

Depression, Psyche, Selbstmord

Ich hasse mein Leben

Mir reicht es . ich hasse mein leben ich weiß , es wird euch vl nicht interessieren oder es wird sich für euch komplett idiotisch anhören aber ich kann einfach nicht mehr.

Ich erzähl euch mal meine 'story (ich bin 14 jahre alt)' & habe 3 geschwister. also vor 8 jahren haben sich meine eltern getrennt. beide haben einen neuen partner gefunden. mein vater ist glücklich verheiratet und hat gerade ein baby bekommen. Ich freue mich für ihn! Meine mutter hat sich von ihrem freund getrennt. ich lebe bei meiner mutter und bin jedes 2. Wochenende bei meinen vater. Wir hatten 2 hunde alles war schön und gut. Doch dann fing meine mutter an immer neue hunde zu kaufen - mittlerweile sind es 9. Ich hasse diese tiere.ich hasse sie einfach ich habe so eine unglaubliche wut auf sie und meine mutter. sie haben mein leben zerstört. in der volkschule bin ich immer gemobbt worden , meine mutter hat mir nichtmal die haare friesiert , aber damals war mir das eigentlich egal ich hatte nie freunde..

und als ich in die hauptschule kam hatte ich das erste mal freunde es war so schön ich hab die besten freunde der welt. ich bin heute sehr beliebt , sehr hübsch , hab me gute figur , hab viele freunde usw. aber zuhause - das halte ich einfach nichtmehr aus.. es macht mich so traurig alles. ich weis nicht ob mich meine mutter hasst aber es kommt mir so vor.. wenn ich einmal mein zimmer nicht aufräumebekomm ich gleich 1 monat hausarrest.. Vor einem jahr habe ich mich am ganzen arm geritzt. Ich hab ein bild davon einer freundin geschickt.. doch ein paar tage später hatten es alle..mein ruf war total im arsch.. mittlerweile geht es Ich habe mir vorgenommen es nie wieder zu tun.. gerade habe ich es wieder getan.. Und das beste ; meine mutter hat es nicht gemerkt. Das ist doch krank wenn man nach einem jahr so etwas nicht sieht! Ich weine jeden tag .. habe selbstmordgedanken ! Wenn ich nicht so angst vor selbstmord hätte , hätte ich es schon lange gemacht ! Abervich kann nichtmehr , ich bin depressiv , ich zittere am ganen körper..habe bauchschmerzen die nicht mehr zum aushalten sind. meine psyche ist völlig am arsch ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll. ich kann nicht mehr. das hier ist mein letzter hilferuf.. ich weis nicht ob ich noch lange zum leben hat.. ich brauch jemanden zum reden..

:(

Depression, Leben, Psyche, ritzen

Innere Unruhe, Panikattacken, Opipramol?

Hey, vor kurzem (ca 4 Wochen) hatte ich glaube ich eine Panikattacke und seitdem fühl ich mich im Alltag sehr unwohl. In den ersten 2 Wochen war dies viel extremer als es jetzt noch ist, dennoch hat mich dies im Alltag sehr eingeschränkt. Am Anfang war alles irgendwie eine qual und ich hab mich dauerhaft schlecht gefühlt. Habe mich sehr zurückgezogen und dies hat eventuell eine Depression ausgelöst (Hatte generell auch einen sehr geringen Vitamin D und B12/6 Spiegel). Mittlerweile geht es mir besser aber nicht wirklich perfekt. ZB. geht es mir vor dem einschlafen echt gut, weshalb ich dann auch öfters länger wach bleibe. Mittags habe ich Stimmungsschwankungen. Mir geht es gut, ich lache und zeige Emotionen und im nächsten Moment fühle ich mich sehr unwohl, unruhig und sehr bedrückt. Ab und zu steiger ich mich auch oftmals da hinein, da es mir in so einem Moment schwer fällt mich abzulenken und fühle mich dann immer von der Wahrnehmung her sehr benommen in Kombination mit leichtem Herzrasen. Das passiert Zuhause wie auch draußen. Die letzten Wochen war ich überwiegend nur Zuhause, da ich dachte dass das eventuell eine Phase ist die vorübergeht.

Erwähnenswert ist vielleicht noch dass ich im Oktober Corona hatte und seitdem kaum noch Sport getrieben habe.

Mein Arzt hat erstmal versucht Sachen am Herzen auszuschließen. Belastungs EKG, Ultraschall alles drum und dran und hat mir dann Opipramol 50mg verschrieben und hat gesagt die sind dafür falls meine Beschwerden psychisch bedingt sind.
Ist dies aber die richtige Vorgehensweise? Habe das Rezept für die Tabletten aufgrund der Nebenwirkungen erstmal zurück gegeben. Habe Angst, dass es nachdem ich sie wieder absetze so wird wie vorher oder noch schlimmer. Oder kann man die dann nach den paar Wochen wieder absetzen und man fühlt sich wieder normal bzw. geheilt? Hat da jemand Erfahrungen?

Dienstag ist mein nächster Termin beim Hausarzt.

Angst, Medikamente, Depression, Panikattacken, Psyche, depressiv, Depressionen und Ängste

Antidepressiva bei Harndrang?

Antidepressiva bei Harndrang?

Hallo,

Bin Männlich, 23.

Ich habe seit 3 Monaten starken Harndrang, vorallem bei Anspannung(z.B. wenn ich ins Auto steige, Einkaufe etc.). Dieser Harndrang ist so stark, dass ich das Gefühl im Penis habe, dass ich kaum noch aushalten kann. Nun ziehe ich mich seit 2 Monaten leider so zurück, dass ich nichts mit Freunden etc. unternehmen kann obwohl ich lust hätte. Ich mache nur etwas wenn ein Klo in unmittelbarer nähe ist. Im Kino musste ich z.B. 5 mal auf Toilette. Nervig.

Naja, ich habe mich beim Urologen gemeldet und dieser hat nichts gefunden, was für eine Krankheit spricht (Urin untersucht, Ultraschall gemacht).

Er hat mich zu einem Psychiater geschickt, weil er denkt, dass dieses Problem Psychisch bedingt sein könnte. Ich hatte einen Termin beim Psychiater und meine Probleme auch geschildert. Die relativ Junge Frau hat mir direkt ein Antidepressiva verschrieben, obwohl sie selber sagt, dass ich wohl keine Depression habe.

Und mir ans Herz gelegt, auch eine Therapie zu versuchen.

Die Medikamente nehme ich bis jetzt nicht, da ich Angst vor den Nebenwirkungen und Persönlichkeitsveränderungen habe -> ich bin wie gesagt Fröhlich und habe keien Depressionen.

Beim Psychologen war ich vor einer Woche und das Gespräch war sehr gut, ich habe am 07.03. den nächsten Termin um das weitere vorgehen zu besprechen.

Warum gibt mir diese Psychiaterin Antidepressiva und wie sollte ich handeln?

Was hilft bei diesem Harndrang? Und würdet ihr mir auch erstmal die Therapie empfehlen anstatt direkt die Chemiekeule zu geben?

Meine Eltern etc. sagen auch, dass das Quatsch sei bei Harndrang ein Antidepressiva zu geben.

Danke euch.

Medikamente, Antidepressiva, Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Urin, Harndrang

Warum habe ich keine Lust mehr auf das leben?

Hallo zusammen,

Ich weiblich, 22 Jahre alt, quäle mich schon mehrere Jahre durch das Leben. Ich habe auf nichts Lust, kann nicht richtig lachen, bin nicht glücklich oder weiß nicht wie sich das anfühlt, keine Ahnung. Aufjedenfall habe ich noch gerade so meine Ausbildung hinbekommen, da ich oft Bauchschmerzen hatte, wegen unvorherbaren Dingen, denke ich. Mein tagesablauf derzeit; ich stehe morgens auf, gehe in die arbeit, sitze dann unmotiviert in meinem Büro und arbeite teilweise, hier hab ich auch oft keine Lust und sitze dann nur so da. Nach der Arbeit ab nach Hause in mein Zimmer, um Ruhe zu haben. Ich hasse es zu reden, ich will nur meine Ruhe. Hätte ich nicht soviel Angst vor dem Tod, wäre ich evtl. schon gar nicht mehr da. Ich verstehe den Sinn einfach nicht. Ich habe keine Freunde, hier wäre ich zu "belastend " hatte noch nie einen Freund, weswegen ich mir eh wie der dümmste Mensch auf Erden vorkomme. Aber ich würde auch keinen wollen, war auch noch nie verliebt.

Ich hasse meine Eltern, Vater Narzisst, Mutter Alkohol und Medikamentenabhängig.

Vor 5 Jahren hatte ich magersucht und war in ner Klinik bzw. Wurde eingeliefert. Gewicht ist nun im Übergewicht :( aber gut, da muss ich halt iwi schauen, dass das irgendwann irgendwie runter geht..

Sorry für den langen Text, hab den jetzt "einfach " geschrieben aber mir fallen gleich die augen zu, weil ich auch 24/7 müde bin.

Achja, ich bin seit Oktober 2021 wg. Sinn leben oder so in Therapie bei einer Psychologin; bisher irgendwie ohne Erfolg keine ahnung.. Mein "psychater" ong wie peinlich ahhh.. hat mir duloxetin 60mg verschrieben, wo ich aber nix spüre das es mir besser geht, keine ahnung.

Sorrrrry für den langen Text und bleibt gesund ! :)

[Bild von einem Moderator entfernt]

Depression, Psyche

Will so nicht weitermachen...

Hallo Leute,

also ich quäl mich seit mittlerweile (erst?) 2 Monaten mit folgenden Symtomen rum, war aber noch nicht beim Arzt, weil ich noch nicht die Courage dazu habe:

ständige Müdigkeit / Gefühl der Überforderung selbst bei Kleinigkeiten (Haushalt, etc.) / Schlafstörungen / Atemprobleme (Kloß im Hals) / Lustlosigkeit / keine Motivation / ich fühl mich so "emotionstot" (ich empfinde weder pos., noch neg. Gefühle) / hab das Gefühl, nichts zu leisten / plötzlicher Schüttelfrost / Zukunftsängste / Versagensängste / "Wurstigkeitsgefühl" / kein Appetit oder manchmal auch schlagartiger Heißhunger / weinerlich / ich will, aber ich kann nicht / ...

ich könnte die Liste noch beliebig erweitern...

Unter Tags sind die Symtome immer besonders schlimm, Abends, nach der Arbeit, wirds ein wenig besser. Spät Abends kommt dann wieder ein Tief.

Ich habe mit meinem Mann bereits darüber gesprochen, er unterstützt mich im Alltag, wo er kann, aber er weiß mittlerweile auch nicht mehr recht, wie er mir helfen kann.

Ich habe Angst, zu einem Arzt zu gehen, der mich vielleicht dann länger krank schreibt. Das kann ich mir nicht leisten - ich habe eine leitende Poition in einem großen Unternehmen und habe keine Vertretung. Ich habe jetzt vor 2 Wochen begonnen, Johanniskraut Tabletten zu nehmen, merke aber keine Wirkung. Das einzige, was ein wenig hilft, ist Baldrian zum Durchschlafen.

Ich möchte so nicht weitermachen, weils mir echt schlecht geht. Ich will meine Energie wieder zurück und lebensfroh sein!

Kann mir jemand gute Tipps geben - bzw. wie war es bei euch?

Vielen Dank schon mal.

LG Jacky1905

Burn-out, Depression

Depressiv, keine Kraft

Hallo Leute, Ich bin 18 Jahre alt und gehe zurzeit in die 10.Klasse eines Gymnasiums. Ich habe einen guten Regelschulabschluss gemacht, danach war ich ein Jahr auf einer Sozialpädagogischen Schule bis ich mich entschlossen habe das Abitur nach zu machen. Am Anfang war noch alles einigermaßen gut, ich hatte im ersten Halbjahr einen Schnitt von 2,4. Doch dann bin ich depressiv geworden. Ich hatte auch schon davor ständig depressive Verstimmungen doch jetzt werden sie immer schlimmer und schlimmer. Ich bin die ganze Zeit müde und antriebslos. Ich leide unter Kopfschmerzen und Bauchschmerzen. Ich kann mich kaum noch konzentrieren oder mich aufraffen zu lernen. In meiner letzten Klausur hatte ich eine 6, obwohl ich gelernt habe und das Thema auch verstanden habe! Ich kann mich nur einfach nicht mehr konzentrieren! Ich war deswegen auch beim Hausarzt, der meinte ich solle wegen einer leichten depressiven Verstimmung zum Neurologen! Das alles ist nur keine leichte Verstimmung mehr. Ich kann wirklich nicht mehr. Habe in ca. drei Wochen einen Termin beim Psychiater und werde auch eine Therapie anfangen. Gerade weiß ich aber wirklich nicht mehr was ich machen soll. Ich möchte nicht mehr in die Schule, das macht mich kaputt. Ich komme nicht mehr zu ruhe, bin nur noch unruhig und aggressiv, habe manchmal das Gefühl wahnsinnig zu werden :( Zu meinem Hausarzt kann ich deswegen nicht mehr, hab das Gefühl das der mich nicht ernst nimmt. Ich würde am liebsten die Schule abbrechen und es später wieder versuchen, vielleicht auch im Fernabi. Ich möchte mein Abi ja machen und ich bin auch nicht zu blöd dafür, ich kann nur gerade einfach nicht mehr :( Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ich machen soll, soll ich mich krank schreiben lassen oder es weiter versuchen da ja bald Ferien sind?

Schule, Depression

Fehltage wegen psychischen Probleme?

Ich gehe in die 10 klasse einer Privaten zweistufigen Wirtschaftschule, ich hatte dieses Problem noch nie, immer war ich da. In der 9 klasse habe ich sogar eine Auszeichnung bekommen, weil ich nur 1 Tag gefehlt habe im ganzen Schuljahr. Nun ja das ist vorbei, seit ich meinem Qualifizierten Hauptschulabschluss habe, geht meine schulische Laufbahn so Berg ab, ich bin nach der Hauptschule erstmal in eine Schule mit M-Klasse im September 2021, da ging’s mir aber überhaupt nicht gut auf der Schule und psychisch war ich am Ende, waren aber die anderen auch die mit mir auf diese Schule gewechselt sind, will ich jetzt nicht näher drauf eingehen. Auf jeden Fall, habe ich dann das Schwänzen angefangen, weil diese Schule unzumutbar war, das ging bis Ende November. Irgendwann hat es meinem Vater gereicht und mir vorgeschlagen ich gehe auf eine Privatschule, die haben mich genommen und bin dahin. Ich dachte das wird dann wieder besser und ich werde Regelmäßig wieder gehen, mir gefällt die Schule auch sehr und gehe auch gern hin, aber ich habe irgendein psychisches Problem dieses Schuljahr, ich schaffe es einfach nicht mehr regelmäßig zur Schule zugehen, ich komme frühs nicht aus dem Bett, ich will einfach nicht und weiß nicht woran das liegt, mich Mobbt auch keiner, die Lehrer sind toll. Und trotzdem ist mir irgendwie zum weinen zumute, wenn ich in die Schule muss. Ich habe auch 0% Motivation irgendwas für die Schule zutun, früher Habe ich gern für die Schule gelernt. Ich mache zurzeit Fahrschule und da gehe ich gerne hin, ich verstehe nicht wo der Unterschied jetzt ist. Ich lerne viel für die Fahrschule. Seit 1 Dezember fehle ich jede Woche mindestens 2-3 Tage und ich habe es mal zusammen gezählt es sind 85 Fehltage, das klingt schlimm, das ist mir klar und ich weiß das mir eine Klassen Wiederholung drohen könnte. Ich würde nur einfach gerne wissen wie ich diese Depression bzw unmotivation wieder in Griff bekomme. Ich habe eine Berufsbegleitung die war mal so stolz auf mich, das hat sich auch wieder erledigt. Die sah in mir das Vorbild für andere Schüler. Ich versaue mir gerade meine ganze Zukunft und das alles nur weil ich irgend ein scheiß psychisches Problem habe. Klingt jetzt übelst bescheuert, aber manchmal wäre mir am liebsten, ich hätte genug Geld fürs ganze Leben und könnte einfach alles hinschmeißen. Einfach alles hinschmeißen, diese Vorstellung habe ich öfters seit dem neuen Schuljahr.

Depression, Psychologie

Ich fühle mich unbeschreiblich komisch?

Hi.

Also erstmal damit das klar ist, brauch ich keine Antworten die ich selbst schon weiß. Sowas wie das können wir nicht wissen, oder da musst du zum Therapeuten gehen brauch ich auch nicht. Bitte nur antworten wenn ihr wirklich was dazu wisst. Danke

Also es fing alles an dem Punkt an wo ich vor kurzem meine Schule abgeschlossen habe. Seit dem hab ich viel mit Angst, panikattacken, zwangsgedanken und derealisation/depersonalisation zu tun.

Alles hat an einem Sonntag Nachmittag angefangen als ich das erste Mal eine derealisation mit einer panikattacke hatte. Ich hatte schon vorher ab und zu mit derealisation zu tun gehabt, es war aber nie wirklich ein Thema für mich da es nur 10-20 min ging und danach wieder weg war. Es war am Anfang täglich, ist danach aber in immer größereren Abständen aufgetreten. Mal hat ich auch ein kompletten Monat garnichts damit zu tun. Bis zu diesem Sonntag wieder wo auch eine kleine panikattacke hinzu kam. Ich mir nichts weiter gedacht, also hab ich es einfach wieder so stehen lassen.

Am Montag danach hat allerdings alles angefangen wirklich schlimm zu werden. Ich hatte eine heftige DR/DP gefolgt von einer heftigen panikattacke die dismal auch über den halben Tag anhielt. Da ich jetzt hier nicht so viel schreiben will weil keiner sich hier einen Roman durchlesen will, lass ich einfach mal die ganzen Details, die ich jetzt Persönlich auch nicht für so wichtig empfinde.

Seit diesem besagten Montag hab ich viel mit zwangsgedanken und Dr/Dp zu tun. Diese zwangsgedanken handeln sich über existenz und Realität. Zum Beispiel so Gedanken wie: wie kann das alles hier real sein oder wie ist aus nichts etwas entstanden. Und so weiter und so fort. Ganz schlimme Gedanken die mir sehr angst machen. Ich weiß für euch hört sich das nicht so schlimm an, aber ich fühle mich bei den Gedanken und allgemeinen die ganze zeit verdammt komisch. Ich fühle mich irgendwie so als wenn mein ganzes Leben vorher also die ganzen 17 Jahre die ich jetzt lebe ein Film waren und ich jetzt plötzlich in der Realität bin, obwohl sich ja eigentlich nichts geändert hat. Ich hab auch keine Angst vor der Zukunft wie es jetzt nach der Schule weiter geht, ganz im Gegenteil sogar eigentlich hab ich mich die ganze zeit sehr darauf gefreut.

Ich fühl mich moment einfach in meiner eigenen welt und existenz sowas von komisch und fremd dass ich nicht mal weiß ob das überhaupt noch eine Dr/Dp ist.

Wenn irgendjemand was darüber weiß dann würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, denn ich hab momentan nicht mehr viel was mir Freude macht.

Und Entschuldigung das die ganze Sache jetzt doch zu einem kleinen Roman wurde...

Depression, Neurologie, Psyche, Psychologie, Psychiater

(Update) Schule und Psychische Gesundheit, was soll ich tun?

Hallo, ich bin es noch einmal, ich bin hier, um über meine Situation auf dem Laufenden zu bleiben und zu fragen, was ich tun kann, weil ich gerade wirklich verzweifelt bin.

ich bin mit jobcenter verbinndet) , also bin ich gezwungen, die schule zu besuchen, wenn schon der gedanke an die schule bei mir heftige angstattacken auslöst. und ich hatte vor kurzem meine erste Panikattacke, schule und alles andere was persönlich ist und jetzt nicht wichtig zu erwähnen war der auslöser.

Ich kontaktierte jeden einzelnen Psychiater und Neurologen in meiner Gegend und außerhalb und fragte, ob ich einen Termin haben könnte.
Diejenigen, die weit von mir entfernt sind, sagten mir, ich solle die anrufen, die in meiner Stadt oder in meiner Nähe sind, und diejenigen, die es sind in meiner Stadt sagte mir, dass sie leider voll sind. und dass sie keine Patienten mehr aufnehmen können.

Ich stecke buchstäblich fest. und ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich dachte daran, in eine Klinik zu gehen, aber man kommt nicht in eine Klinik, ohne von einem Psychiater untersucht zu werden.

Ich bin gezwungen, jeden Tag mehr als 8 Stunden Albträume zu durchleben, und ich weiß, dass dies nur dazu führen wird, dass meine geistige Gesundheit immer mehr abnimmt. ich gehe auf eine kosmetik berufsschule, und es ist auf jeden Fall viel schlimmer als die Mittelschule, ich konnte nicht einmal den ersten Tag aushalten und bekam sofort eine Krankschreibung von meinem Arzt. Sie hat mich für 10 Tage krank geschrieben.
und ich sagte meiner mutter, bei der ich wohne, ob sie mich zum arzt bringen kann, damit ich die zeit verlängern kann. sie sagte nein, und sie wird es mir nicht erlauben, denn wenn ich länger will, wird mich das jobcenter nicht mehr unterstützen.

Ich möchte anfangen zu arbeiten und in der Lage sein, an einer Therapie teilzunehmen. und das ist nur dort möglich, wo mein Vater lebt. (4 Stunden entfernt)
Ich möchte zu ihm nach Hause ziehen und mit ihm arbeiten und auch eine Therapie machen, aber da ich gerade erst in die Schule gekommen bin und in diesen Zustand gezogen bin, ist es für mich unmöglich, einfach einzuziehen, ich muss mindestens 5-6 Monate Schule absolvieren.

ich weiß nicht wie das gehen soll. Ich kann die Schule buchstäblich körperlich und geistig nicht bewältigen. Ich habe recherchiert und ich könnte entweder Autismus oder ADHS haben. (mein bruder hat selbst die diagnostizierte ADHS), also ist es unmöglich, ohne dass das JobCenter denkt, ich spiele rum, als ich ihnen persönlich sagte, dass es mir nicht gut geht, haben sie mich geschimpft, dass ich faul bin und meine situation nicht ernst genommen und mir gesagt, dass ich ein Therapie finden soll, wenn es nicht so einfach ist, wie es scheint. Sie scheinen nicht zu verstehen, wie jeder Tag ein Alptraum für mich ist.

ich bin 18 (ich habe ein qualifizierende abschluss, und habe ein jahr Berufs Integrations Jahr Besucht.)

Schule, Gesundheit, Depression, Psyche

Hausarzt nimmt meine Depression nicht ernst, was soll ich tun?

Kurz zum Profil:

Ich bin 36, männlich und leide seit 5 Jahren an Depression. Ich hatte 2017-2018 eine Verhaltestherapie gemacht die ich selbst abgebrochen habe, da ich meinte es geht schon. Jetzt habe ich auf arbeit einen krassen fall gehabt das ich total durch war. Ich war im Tunnel und bin kaputt. Seit dem belastet mich meine Arbeit sehr wenn ich nur dran denke. Mein Hausarzt kennt mich und meinen derzeitigen Krankheitsverlauf. Hat mich schon seit 17.02. bis 12.03. krankgeschrieben. Heute musste ich wieder hin, weil meine Beschwerden nicht natürlich nicht besser werden. Medikament habe er verschrieben welches bei mir aber mit Nebenwerkungen ganz schlecht ist. Als ich heute da war und ihm das Schilderte habe er neues Medikament als Rezept gegeben. Eine Krankschreibung bekam ich nicht - zumindest nicht von alleine. Ich musste selbst danach fragen. Er hat mir dann nur 1 Woche gegeben, nachdem ich aber nachhackte gab er dann 2 Wochen. Ich fühle mich schon scheisse, und er möchte mir ja so gerne helfen und mich aus dem Tunnel holen damit ich wieder einsatzbereit bin. Aber ich bin noch gar nicht soweit. Therapie fängt nächste Woche an. Ich fühle mich echt so scheisse und er will das ich arbeiten gehe, weil es ja mit Medikamenten durchaus geht. Meine Frage ist, ich muss am 28. März wieder hin, weil ich die AU verlängern will, darf er mich denn bei meinem Zustand überhaupt arbeiten lassen wenn ich mich selbst nicht fühle?

Depression, Psyche

Depressionen und extremes Nägel- und Lippenbeissen

Hallo Leute,

ich leide seit einem halben Jahr an einer Depression und nachdem ich viel grüble, fällt mir immer wieder etwas Neues ein. Heute zB. Ich beiße seit meinem 4. Lebensjahr an meinen Nägeln (auch die Haut drumherum) und zusätzlich oft an den Innenseiten meiner Lippen. All das so lange, bis es wehtut und blutet. Waren das bereits die ersten Anzeichen in meiner Kindheit, dass ich psychische Probleme hab? Ist das selbstverletzendes Verhalten?

Ich schäme mich für meine abgekauten Nägel und habe deshalb 10 Jahre durchgehend Kunstnägel getragen. Vor ca. einem Jahr wollte ich dann nicht mehr so viel Geld in den Wind schmeißen und hab mit den Kunstnägeln aufgehört. Leider hab ich auch vor den künstlichen Nägeln nicht zurückgescheut, teilweise hab ich auch die abgebissen. Nicht immer, aber doch relativ oft. Seit ich keine mehr trage, ist der Zustand der Selbe, wie vorher: Beißen, bis das Blut kommt.

Ich habe auch noch andere schlechte "Angewohnheiten": zB kratze ich immer meine Hautunreinheiten auf, bis sich alles entzündet, abstehende Haut wird weggebissen oder -gezupft, ich kratze teilweise so lange an meiner Kopfhaut herum, bis sich Schuppen bilden.

Zudem hab ich neuerdings Zwänge. Jeden Tag putze ich meine Wohnung, jeden Tag wasche ich die schmutzige Wäsche (auch wenn es nur 2-3 Stücke sind). Jeden zweiten Tag wechsle ich die Bettwäsche. Meine Küche sieht aus, wie in einem Möbelhaus: es steht dort nur die Kaffeemaschine. Sonst nichts. Alles clean. Ich halte zuzeit nicht die kleinste Unordnung aus. Ich habe dann einfach ein gutes Gefühl, wenn alles zusammengeräumt, erledigt und sauber ist. Wenn ich am Abend zu Bett gehe, denke ich schon darüber nach, was ich am nächsten Tag alles putzen werde.

Apropos: Schlafstörungen... Einschlafen kann ich immer relativ rasch (ca. 30 Min.), nur nach 2-3 Stunden werde ich im 15-Minuten-Takt wach und habe extreme Ängste und Schweißausbrüche. Um 4:45 Uhr werde ich jeden Morgen wach und kann (will) nicht mehr schlafen und stehe dann eben auf. Meine Arbeit beginnt um 7 Uhr. Da kann der Tag schon echt lange werden, wenn man dann bis 18 Uhr oder länger im Büro sitzt.

Bis jetzt haben mich Baldrian-Tabletten immer recht gut unterstützt, aber langsam verlieren auch die ihre Wirkung. Ich habe morgen Abend einen Termin bei meinem Arzt und werde um Schlaftabletten bitten. Ich will endlich wieder gut und lange schlafen können, ohne am Morgen das Gefühl zu haben, mich hätte nachts ein LKW überfahren.

Ich nehme seit 3 Monaten das Antidepressivum "Sertralin", 50mg am Tag. Ich hatte ca. 6 Wochen nach Beginn der Einnahme eine gute Phase (ca. eine Woche lang), aber seitdem fühl ich mich wieder besch..... Werde morgen meinen Arzt fragen, ob wir die Dosis erhöhen können...

Ich habe so oft das Gefühl, ich kann nicht mehr... Aber ich darf mir die Schwäche nicht anmerken lassen - ich habe eine leitende Position in einem großen Unternehmen und kann es mir nicht leisten, länger auszufallen, da ich keine Vertretung hab.

Wer weiß Rat?

Angst, Depression, Psyche, Zwang

Ich glaube, ich werde langsam verrückt...

Hallo,

vorab: es ist mir sehr wohl bewusst, dass ich erstens zum Psychologen muss und dass es zweitens hier keine gibt. Allerdings erweist es sich in meiner Gegend als schwieriger als erwartet, einen guten Therapeuten zu finden (bin mit Hochdruck auf der Suche), deshalb bitte ich um eire Einschätzung, da ich langsam wirklich das Gefühl habe, verrückt zu werden..

Zu meiner Vergangenheit:

  • jetzt 19 Jahre alt, weiblich

  • als Kind von Mutter (todunglücklich, verzweifelt, ich schätze depressiv) geschlagen und häufig angeschrien - habe sie trotzdem geliebt und tue es immernoch

  • Trennung der Eltern, als ich 10 war, Streitereien gingen vor mir und meinem kleinen Bruder weiter

  • Mutter starb nach langer Krankheit (Krebs), als ich 14 war - wohne seitdem bei meinem Vater bzw. jetzt seit einem halben Jahr alleine

  • mein Vater war schon immer sehr viel am arbeiten (min. 70h pro Woche), daher wenig Zeit - seit Krankheitsbeginn von meiner Mutter war ich deshalb sehr oft alleine (Bruder im Internat)

  • nie richtiges Vertrauensverhältnis zu beiden Eltern

  • beginnend mit 15/16: sexuelle Belästigung (verbal und körperlich), 2 1/2 Jahre lang - ist jetzt zum Glück vorbei, jedoch realisiere ich erst jetzt, wie sehr mich das belastet und "geschädigt" hat

  • in den belastendsten Situationen (Krankheitsbeginn meiner Mutter sowie kurz nach ihrem Tod) wurde ich jeweils von meinen damaligen besten Freundinnen quasi im Stich gelassen, einfach ein, pardon, schei* Timing...

Nun zu meinen psychischen Symptomen, wenn man das so nennen kann...:

  • Ich habe seit etwa 2 Jahre ein extremes Essverhalten. Regelmäßig überkommen mich richtige Fressanfälle, bei denen ich alles (vorwiegend süßes) in mich reinstopfe bis zum Geht-nicht-mehr. Dass ich dennoch "nur" etwa 10 Kilo zu viel auf den Rippen hab, kann ich mir nicht erklären. Anschließend habe ich solche Schuldgefühle, dass ich in letzter Zeit auch schon mit dem Finger im Hals vor der Toilette gekniet habe - es belastet mich sehr, aber anstatt besser zu werden verschlimmern sich diese Attacken nur (häufiger und heftiger). Ansonsten esse ich eigentlich relativ gesund - viel Gemüse, bes. Salat, Fisch, Vollkornprodukte, ich rauche nicht und trinke nur Wasser und Saft, seeehr selten Alkohol.

  • Des weiteren habe ich in letzter Zeit immer öfter an Panikattacken - mir schießen bestimmte, eigentlich nicht allzu schlimme oder verstörende Bilder durch den Kopf (habe - leider - ein sehr gutes bildliches Gedächtnis..) die mir extreme Angst machen. Ich habe vorhin z.B. eine Stunde gebraucht, bevor ich mich getraut habe, die Dusche zu betreten. Nur mit runtergelassenem Rollo am Badfenster und verschlossener Türe (nochmal - ich wohne alleine), aus Angst, die Bilder könnten plötzlich irgendwo auftauchen und JA ICH WEIẞ, ich bilde mir das ein!! Ansonsten bin ich immer sehr schreckhaft, vor allem was Geräusche angeht, des ist zT schon lächerlich...

den zweiten Teil poste ich in die Kommentare...
Angst, Angststörung, Depression, gefühle, Persönlichkeit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Psychologe